Leitsätze der Zuchtarbeit

Nach meinem Schul-/Berufsabschluss im Jahre 1969 erwarb ich für 160 DM meinen ersten, reinrassigen Deutschen Schäferhund. Dieser Rüde trug den Namen "Fenn von der Baulandperle" und wurde von mir zum Schutzhund in der Stufe SchH1 ausgebildet (Ergebnis der Prüfung: Note "Sehr Gut").

Die Arbeit mit dem Deutschen Schäferhund bereitete mir große Freude und so habe ich als SWHV-Mitglied mehrere Hunde für namhafte Züchter im Leistungsbereich ausgebildet, erfolgreich zur Prüfung geführt und zur Körung vorgestellt.

Die Zucht von Deutschen Schäferhunden habe ich in dieser Zeit mit sehr großem Interesse bei meinem Freund dem Schäfermeister Karl Füller, Zwinger vom Kirschental, verfolgt. Sehr schnell war mir klar, dass die Zucht von Deutschen Schäferhunden als Gebrauchshund nur über einen Weg mit nachfolgenden Leit-/Grundsätzen führen kann:

Die Zuchttiere müssen in erster Linie gesund sein, gutes Wesen und Charakter besitzen, arbeitsbereit und belastbar sein, gutes anatomisches Gebäude besitzen und in Aussehen/Typ dem Zuchtziel entsprechen sowie dem Züchter/Besitzer gefallen.

Somit war mein Profil an den Zuchthund (Rüde und Hündin) festgelegt und bestimmt. Eine Schäferhündin die als Zuchthündin bei uns in der Zucht eingesetzt wird, muss im Leistungsbereich die SchH3, IP3 und FH Anforderungen gut erfüllen. Im anatomischen Bereich, auf Ausstellungen die Note "vorzüglich" und Körklasse 1 besitzen.

Diesem Grundgedanken/Leitsatz habe ich bis heute in unserer Schäferhunde- und Gebrauchshundezucht die Treue gehalten. Mittlerweile sind wir mit unserer Zucht in der achten Generation angelangt.

 

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